R2 - Philosophische Werkstatt Wien & Atelier-Galerie
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(64) Donnerstag 13.11.2008, 19h:
Mensch, Würde, Menschlichkeit

Inhalt des Vortrages: Die würde des Menschen und die Definition von Würde überhaupt - weiters die Definition des Menschen und Menschsein an sich, was das menschlich sein auszeichnet -die Frage, ab wann Leben beginnt, ob man Leben zeitlich eingrenzen kann in Hinblick auf Embryonenschutzwürdigkeit; der Umgang mit noch ungeborenen Leben, den wissenschaftlichen Fortschritt und die Biotechnologie.
Vortrag: Maga. Raphaela Steinmann (Philosophin)
Philosophische Gesprächsrunde Eintritt: € 10,-- (Getränke inkl.)

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(63) Di. 28.10.2008, 19:00:
Be-Gier-de
Im Moment ist, verursacht durch die aktuelle Finanzkrise, das Thema Gier sehr aktuell. Die Frage ist, ob das Thema, nach Beruhigung des Finanzmarktes, nicht wieder still einschlafen wird. Denn in einem sind sich die meisten Menschen einig: Der Mensch kann nie genug haben, wenn es um die Anhäufung von Besitz geht. Es scheint fast so, als zählte die Habgier zu Palette der menschlichen Instinkte. Geht es aber um Menschlichkeit, Mitempfinden, solidarisches Verhalten oder gar Helfen und Teilen ist die Grenze bald erreicht. Da können Menschen sehr wohl, sehr schnell genug haben.
Auffallend ist, dass der delphische Spruch „Erkenne Dich selbst“ sehr gern und sehr häufig zitiert wird, denn er impliziert per se keine Verhaltensänderung. Solons Spruch „Nichts zu sehr“ wird eher selten , wenn überhaupt, erwähnt.
Gier hat viele Gesichter. Habgier, Lebensgier, Geldgier, Gier nach sinnlichen Genüssen… Ist die Gier verantwortlich für die „Schieflage“ der Welt, oder ist sie die Voraussetzung überhaupt um Über-Leben zu können?
„Wenn die Gier nach Geld nicht im Genughaben ihre Grenze findet, ist sie noch viel schlimmer als die drückendste Armut. Denn größere Begehrlichkeit erweckt größere Bedürfnisse. (Demokrit, Fragmente 219.) Die Gier nach Mehr verliert, was sie hat, und gleicht darin dem Hunde bei Äsop.“( Demokrit, Fragmente, 224)
Endlich die Gier nach dem Leben! Wie maßlos beherrscht sie und zwingt uns, stets in Gefahren und Zweifeln mit Zittern und Zagen zu leben! Sicher, ein Ende des Lebens erwartet uns Sterbliche alle, Flucht vor dem Tod ist nicht möglich, es rettet uns nichts vor dem Sterben.“ (Lukrez: Über die Natur der Dinge, Verwerfliche Lebensgier)
Philosophische Gesprächsrunde Eintritt: € 10,-- (Getränke inkl.)


(62) Mi. 15.10.2008, 19:
Die Wahrheit über die Finanzkrise
280 Hypothekenfinanzierer bankrott, die Investmenthäuser von Wallstreet verschwunden, 13 namhafte US-Banken und der weltweit größte Versicherer 2008 in Konkurs, Statistiker in Höchstform, Staatsgarantien und Super-Bailouts erreichen immer neue Höchstwerte ... und trotzdem: die schon so oft für beendet erklärte Krise schlägt immer höhere Wellen und trifft nun auch Europa. Wie ist es dazu gekommen? Was liegt hinter der von Politik und Finanz verbreiteten platonischen Höhlenmalerei? Bis wohin kann es noch gehen? Und vor allem: Wie kann ich mich am besten vorbereiten?
Vortrag: MMag. Martin Kerschbaumer
Eintritt: € 10,-- (Getränke inkl.)

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(61) Do. 18.9.2008, 19:00:
ÄSTHETIK UND ANÄSTHETIK Das Schöne als Therapeutikum

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, ob nicht der Leistungskraft des Ästhetischen in der Psychotherapie eine besondere Rolle zukommt. Dabei wird der Begriff des Ästhetischen vor allem durch eine hermeneutische Rekonstruktion der Kunst- und Schönheitsdiskurse F. Nietzsches, H. Marcuses, M. Heideggers und Platons gewonnen. Der dabei explizierte systematische Gehalt dessen was das Schöne leistet wird dann in einem zweiten Schritt für die Therapie fruchtbar gemacht. Diskutiert wird, ob nicht gerade in Anbetracht der vermehrten Erfahrung des Schrecklichen und Hässlichen, welches oft im biographischen Hintergrund von „psychischen
Störungen“ zu verorten ist, das Schöne – in der „die beste aller möglichen Welten“ (Leibniz) aufleuchtet – Hoffnung spendet und die Neuerschließung von Sinn- und Wertmöglichkeiten begleitet, ja vielleicht sogar einleitet.
Vortrag: Mag. Dr. Martin Poltrum

(60) Do. 11.9.2008, 19:00:
LOGOS – SUCHT – SEHNSUCHT Existenzanalyse und Logotherapie der Sucht
In diesem Vortrag werden zunächst einschlägige Fakten und Daten zur Problematik der Abhängigkeitserkrankungen präsentiert. Aktuelle Debatten wie z. B. die Aufgabe des Abstinenzparadigmas finden ebenso Erwähnung wie offene Forschungsfragen und die Vorstellung der „neueren Süchte.“ Im zweiten Teil des Vortrags werden die logotherapeutischen Zugänge zur Sucht behandelt.
Vortrag: Mag. Dr. Martin Poltrum


(59) Di. 2.9.2008, 19:00:
UTOPIE – EUTOPIE – DYSTOPIE Über Wünsche, Sehnsüchte und Tagträume
Ob technische, medizinische, soziale oder persönliche Utopien, immer ist es die Einbildungskraft oder das Dichtungsvermögen welches Neuland erschließt. Gäbe es nicht die Denker, Dichter und Träumer auf dieser Welt, dann würden wir am Realen und Faktischen verdursten. In postutopischen Zeiten in denen wir eine „Schrumpfung des utopischen Bewusstseins“ (Adorno) zu beklagen haben steht es jedoch nicht gut um die Einbildungskraft. Wir vertreten hingegen mit O. Wilde die These: „Eine Weltkarte, die das Land Utopia nicht enthielte, wäre es nicht wert, dass man einen Blick auf sie wirft, ... .“ Die Möglichkeit ist höher als die Wirklichkeit.
Vortrag: Mag. Dr. Martin Poltrum


(58) Di. 26.8.2008, 19:00:
Philosophie als Therapeutikum
Was heute Psychotherapie ist, das war in der Antike angewandete Philosophie und Lebenskunst. So meinte etwa Epikur: "Wer jung ist soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist soll nicht müde werden im Philosophieren. Denn für keinen ist es zu früh und für keinen ist es zu spät, sich um seine seelische Gesundheit zu kümmern." Dass Psychotherapie und Philosophie zusammen gehören ist nicht nur ein alter, sondern auch ein moderner Gedanke. C. G. Jung: "Ich kann es kaum verschleiern, dass wir Psychotherapeuten eigentlich Philosophen oder philosophische Ärzte sein sollten, oder vielmehr, dass wir es schon sind, ohne es wahr haben zu wollen (...)." Damit nicht genug, die Wechselwirkungen zwischen Philosophie und Therapie sind vielfältig. Man kann die Psychiatrie bzw. Psychotherapie von philosophischer Seite beleuchten und kritisieren (z. B. mit Foucault), aber auch umgekehrt der Philosophie vorwerfen, dass manch ein "Lebensphilosoph" seine unbewältigten Lebensprobleme in seinem philosophischen Entwurf rationalisierend, abstrakt und anonym bespricht.
Vortrag: Mag. Dr. Martin Poltrum


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(57) Donnerstag 29.5.2008, 19h:
Astrologie: Mit den eigenen Augen sehen lernen
Bis ins 17. Jahrhundert war Astrologie Teil der Wissenschaft, Religion, Politik und Gesellschaft. Kepler, Newton, Galilei, Kopernikus, Thomas von Aquin, Albertus Magnus, Avicenna, Nostradamus, Paracelsus, da Vinci, Cellini, etc bedienten sich ihrer und Papst Leo X ließ sogar einen eigenen Lehrstuhl für Astrologie einrichten mit dem Wunsch er möge mit denen in Bologna, Padua und Paris wetteifern. Ab dem 18. Jahrhundert wurde die Astrologie dem Vernunftdenken untergeordnet und in vielen Ländern sogar verboten:

Die röm. Kurie verbot 1688 und 1709 die Veröffentlichung astrologischer Bücher, Colbert schloss in Frankreich die Astrologie aus der Akademie der Wissenschaften aus und in Deutschland wurden 1699 Weissagungen und Almanache verboten.
Erst im 20.Jahrhundert erlebte die Astrologie wieder eine Renaissance. Die Vernunft konnte die symbolische Ordnung nicht endgültig verdrängen, denn Astrologie verkörpert, im Gegensatz zum rein naturwissenschaftlichen, das analoge Denken.
Astrologie bietet die Möglichkeit die symbolische Ordnung in sich selbst zu erkennen und zu reflektieren.
Vortrag: Gabriele Moser-Glück, Autorisierte Astrologin, ÖAG

(56) Do. 24. April. 2008, 19 Uhr:
Selber schuld! Oder: Wie geht's?
An der Frage selbst ist in der Regel nichts auszusetzen, wenn sie ernst gemeint ist, nur sind von 10 Leuten die diese Frage stellen, vielleicht zwei wirklich daran interessiert zu erfahren wie es tatsaechlich „geht“.
Und dann kommt es noch darauf an, was man/frau darauf antwortet: Geht es gut, dann ist es fein, geht es nicht gut, dann rollt in der Regel entweder eine Vorwurfslawine los, oder aber die Ohren werden zugeklappt und die Fragesteller beginnen ihrerseits stunden lang ueber sich selbst auszuholen.
Wenn die Vorwurfslawine losrollt hoert sich das ungefaehr so an: „Ich habe es Dir ja gleich gesagt, dass das keine gute Idee ist, jetzt musst halt schauen, wie Du aus der Misere wieder herauskommst. Meistens folgen noch „gute Rat-Schlaege“ wie man/frau es besser machen kann, aber helfen…?
Wer in der Misere steckt, steckt meistens ganz allein drin und muss auch wieder ganz allein da raus kommen. Außer guten Rat-Schlaegen ist von den meisten Mitmenschen nicht viel zu erwarten. Aber es waere ja schoen, wenn es nur gute Rat-Schlaege waeren, meistens sind sie voll von Untertoenen. Je nach dem, um welches Problem es sich handelt, ist dann zu hoeren:
Bei finanziellen Krisen: Du bist ein Versager/eine Versagerin. Lebensunfaehig. Zu bloed um die eigenen Schaefchen ins Trockene zu bringen.
Bei Liebeskrisen: Kein Wunder, du suchst dir immer die falschen, hab ja gleich gesehen, dass der/die nichts ist für dich. Hast halt keinen guten Griff bei deinen Maennern/Frauen.
Bei beruflichen Krisen ist es etwas differenzierter, da kommt es dann darauf an, welchen Status man/frau innehat. Aber der Tenor kann derselbe sein: Alles falsch gemacht, bist eben zu bloed um dich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen.
In Summe laesst sich, egal um welche Krise, welches Problem es sich handelt, ein gemeinsamer Unterton aus den guten „Rat-Schlaegen“ heraushoeren: SELBER SCHULD!
In unserer Kultur heißt das soviel wie: Wer Schuld ist, dem/der braucht auch nicht geholfen zu werden.
Stimmt das?

Textgrundlage fuer die Diskussion http://www.tychen.at/Selber%20schuld.htm
Philosophische Diskussionsrunde, Leitung: Mag. Dr. Irmgard Klammer
Kostenbeitrag: 10 € (inkl. Getraenke)


(55) Do. 27. März 2008, 19 Uhr:
Sei Du Du selbst und niemand anderer / keine andere!
(Zitat: Wucherer-Huldenfeld)
Das Problem am „so sein“ wie man/frau ist, ist nicht, dass wir nicht wissen wer wir sind. Es ist anders. Es die Angst nicht angenommen zu werden, wenn wir so sind wie wir sind, ohne Verstellung, ohne Liebedienerei, ohne zu glauben vermeintliche Erwartungshaltungen erfüllen zu müssen. Das kommt nicht von ungefähr. Wir sind es gewohnt gemaßregelt zu werden, ständig gibt es Beanstandungen, selten hören wir: Schön dass es Dich gibt und dass Du so bist wie Du bist. Wir haben gelernt zu entsprechen, zu funktionieren, keine

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Probleme zu machen…mit einem Wort: Ein tüchtiges Mitglied der Gesellschaft zu sein, egal was unsere Seele dazu sagt.

(54) Do. 13. März 2008, 19 Uhr:
Schopenhauer: Die Welt als Wille u. Vorstellung
„Freilich ist am Menschenleben, wie an jeder schlechten Ware, die Außenseite mit falschem Schimmer überzogen: immer verbirgt sich was leidet; hingegen was Jeder an Prunk und Glanz er schwingen kann, trägt er zur Schau, und je mehr ihm innere Zufriedenheit abgeht, desto mehr wünscht er, in der Meinung Anderer als ein Beglücker dazustehen: so weit geht die Thorheit, und die Meinung Anderer ist ein Hauptziel des Strebens eines Jeden, obgleich die gänzliche Nichtigkeit des-selben schon dadurch sich ausdrückt, daß in fast allen Sprachen Eitelkeit, vanitas, ursprünglich Leerheit und Nichtigkeit bedeutet.“ (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, 2. Buch, § 59)
Textauszüge liegen auf.
Philosophische-Gesprächsrunde:
Kostenbeitrag: 10 € (inkl. Getränke)


Trilogie: Zeitgeist
(53) Do. 21.2.2008,19:00:
Verschwörungstheorie WTC
Gibt es die Männer hinter dem Vorhang, oder sind Verschwörungstheorien Ergebnis unserer Bedürfnisse nach Geheimnisse und Magie? Peter Josephs Film zeigt die Geschehnisse um den 11. September von einer anderen Seite.
(52) Do. 14.2.2008, 19:00:
Im Würgegriff des Bankensystems.
Wer zahlt die Zinsen? Hintergründe des weltweiten Geldsystems und der Schuldenpolitik. Im Video wird die Entstehung der amerikanischen Geldwirtschaft (Federal Reserve) und deren Hintermänner aufgezeigt.
(51) Do. 7.2.2008,19:00:
Mythos als Machtinstrument
Astrologische Ursprünge der Jesusfigur und die Parallelen zu Sonnengöttern heidnischer Mythologie. Wiederkehrende Eigenschaften in vielen Mythen weltweit: Geboren von einer Jungfrau am 25. Dezember, Auferstehung nach drei Tagen, 12 Jünger... Von den Sternbildern zu einer abendländischen Machtzentrale.
Als Diskussionsgrundlage dient jeweils ein Teil von Peter Josephs Dokumentation „Zeitgeist“, USA 2007.
Philosophische Gesprächsrunde In Zusammenarbeit mit MMag. Martin Kerschbaumer.


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(50) Donnerstag 24.1.2008,19:00h:
Phänomenologie der Sucht
Stoffgebundene Süchte vs. nicht stoffgebundene Süchte; Sexsucht, Spielsucht, Internetsucht, Arbeitssucht, Kaufsucht, Sehnsucht... . Inflation des Suchtbegriffs? Wann beginnt Sucht? Gibt es verbindliche Suchtkriterien? Warum wird jemand süchtig? Coabhängikeit (abhängig von den Abhängigen)! Was tun, wenn jemand süchtig ist? Fakten, Daten, Zahlen und Fallgeschichten. Psychologische und philosophischen Fragen zum Thema. "Wo das Leben selbst eine Entziehungskur ist, gedeiht der Boden für die Sucht." Peter Weibel
Impulsvortrag: Dr. Mag. Martin Poltrumw
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